SPAR setzt Zeichen. Architektur

Ob riesige Shopping-Center, INTERSPAR-Hypermärkte oder SPAR- und EUROSPAR-Märkte, der Trend geht bei SPAR überall in dieselbe Richtung: Umweltschutz wird bei Planung und Bau der neuen Gebäude groß geschrieben.

PfeilJährliche CO2-Reduktion von 1.200 Tonnen durch neue  Glasbeschichtung der Tiefkühlgeräte bei SPAR.
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PfeilVerstärkter Einsatz von Green-IT in der SPAR-Hauptzentrale in Salzburg sowie den sechs regionalen SPAR-Zentralen sorgt für deutlich reduzierten Stromverbrauch.

Pfeilenergiesparende Heiz- und Belüftungsanlagen und Klimatisierung mit Zentralgesteuerter Regelungsanlage (SELT-SparEurosparLeitTechnik)

Pfeilenergiesparende Beleuchtung durch u.a. Tageslichtsteuerung (Anpassung der Kunstlichtmenge auf das vorhandene Tageslicht)

Ein starkes Zeichen. Ladenbau

klima:aktiv-Preis als "Best Practice Beispiel" im Bereich "Energieeffiziente Betriebe"

Im SPAR-Konzern kommen 90 Prozent des Stromverbrauchs aus den Supermärkten und Einkaufszentren. In den Supermärkten selbst entfallen mehr als 50 Prozent des Stromverbrauchs wiederum auf den Bereich Kühlung.

Bis Juli 2010 wurden deshalb in insgesamt 89 SPAR-Standorten intelligente Energie-Verbrauchszählern und ein Spitzenlastmanagementsystem installiert, um durch eine zentrale Gebäudesteuerung deutlich Energie einzusparen und diese Erfahrungswerte für alle SPAR-Standorte zu nutzen.

Dafür wurde SPAR Österreich am 02. Dezember 2010 von Umweltminister Niki Berlakovich mit dem klima:aktiv-Preis als "Best Practice Beispiel" im Bereich "Energieeffiziente Betriebe" ausgezeichnet.

Im Bild: Umweltminister Niki Berlakovich übergibt die Urkunde an Gerald Geiger, Harald Grabmüller und Franz Hölzl von SPAR.

klima:aktiv-Preis. Im Bild: Umweltminister Niki Berlakovich übergibt die Urkunde an Gerald Geiger, Harald Grabmüller und Franz Hölzl von SPAR.

SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Standorte mit Klimabonus:

PfeilSpatenstich für neuen, klimafreundlichen EUROSPAR mit Bistro. Marchtrenk bekommt modernsten EUROSPAR Oberösterreichs. Weiterführende Informationen >>

PfeilIm modernen SPAR-Supermarkt Molln wird - wie auch schon im SPAR-Supermarkt Leonstein - großer Wert auf eine umweltfreundliche Heizung gelegt. Die Versorgung erfolgt durch die Nahwärme Molln, einer CO2-neutralen Biowärme. Dadurch können in den beiden SPAR-Standorten jeweils 5.600 Liter Heizöl pro Jahr eingespart werden, was einer jährlichen Ersparnis von insgesamt 34 Tonnen CO2 entspricht.
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PfeilMitten in der Klimabündnisgemeinde Kundl/Tirol erwartet die Kunden seit Anfang Dezember 2009 ein ökologisch korrektes Frischeparadies in ansprechendem Design. Mit einem gut durchdachten Energiekonzept sowie einem revolutionären Kühlmittel für die Kühlanlagen können an diesem SPAR-Standort jährlich 5,3 Tonnen CO2 eingespart werden. Darüber hinaus ist der GWP-Wert (das Treibhauspotential des Kältemittels) um 2/3 geringer als jener von herkömmlichen Kältemitteln. Eine weitere Neuheit sind hier geschlossene Wandkühlregale  zur Energieersparnis. Die teilweise LED-Beleuchtung im SPAR-Supermarkt wird zudem eine Energieersparnis von bis zu 90 % bringen.

PfeilSPAR-Markt Seeboden: Wärmepumpenanlage mit Tiefenerder zur Heizung und Klimatisierung mit Einbindung der Gewerbekälte. Das Energiekonzept wurde mit dem Energy Globe 2006 ausgezeichnet.

PfeilSPAR-Markt Himberg: Dieser Supermarkt besitzt eine außenlichtabhängige Lichtsteuerung. Im Nahbereich der Glasfassade wird in Abhängigkeit des Lichtertrages vom Außenlicht die allgemeine Innenbeleuchtung bis zu 50% abgesenkt. Dadurch wird der Stromverbrauch der angesteuerten Leuchten um bis zu 50% verringert.

PfeilEUROSPAR Linz-Derfflingerstraße: Dank umweltfreundlicher Energiebereitstellung werden 80 Prozent Energie gespart (Nutzung des Grundwassers als Energiequelle).

PfeilEUROSPAR Klagenfurt: Erstmals im österreichischen Lebensmittelhandel installierte SPAR 2008 in einem EUROSPAR-Markt in der Villacherstraße in Klagenfurt eine nachhaltige Kühlanlage, die für Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent sorgt. Die gesamte Kühlanlage wird mit CO2 (R744) als Kältemittel betrieben. Dieses Kältemittel ist ein natürlich vorkommender Stoff, der nicht eigens entsorgt werden muss und daher klimaneutral ist.
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PfeilSPAR-Markt St. Veit im Mühlkreis: Energiesparsystem – Markt wird nur mit der Abwärme der Kühlgeräte sowie einer zusätzlichen Tiefensonde zur Nutzung der Erdwärme geheizt. Darüber hinaus wird keine Heizung mehr benötigt.

Starkes Zeichen. SPAR-Markt Wels WestPfeilDie Eröffnung des "Energie-SPAR-Marktes" in Wels-West setzte im Jahr 2007 ein weiteres, deutliches Zeichen für das Bekenntnis von SPAR zum aktiven Klimaschutz: Der neue EUROSPAR in Wels zeichnet sich durch einen perfekt isolierten Bau, effektiver Gebäudetechnik sowie ausgeklügelte Kälte- und Wärmetechnikanlagen (Eco ES System) aus. Der Spagat zwischen ansprechender Architektur und Energie-einsparungskomponenten ist perfekt gelungen. Der Kunde merkt von den Maßnahmen beim Einkauf jedoch nichts – ein grüner Fußabdruck ist jedem der SPAR-Kunden des innovativen Marktes in Wels jedoch sicher. Auf knapp 1.100 m² Verkaufsfläche erfahren die Kunden ein ganz neues Einkaufserlebnis. Der EUROSPAR in der Welser Europastraße setzt mit seinem Marktkonzept ganz auf das Thema Energieeinsparung. Einkaufen und Wohlfühlen – hier wird das Alltägliche zu einer angenehmen Abwechslung.

Auch die Gebäudehülle positioniert sich mit wärmegedämmten Fassadenpaneelen (U-Wert 0,186 W/m²K), einem speziellen Glasaufbau (G-Wert 1,0 W/m²K) und Leichtdachelementen (U-Wert 0,17 W/m²K) zwischen ansprechender Architektur und Energieein-sparungskomponenten. Darüber hinaus wurde auf großflächige Glaselemente verzichtet und eine zusätzliche Dämmung für den Fußboden (U-Wert 0,26 W/m²K) eingebaut. Natürlich wurde bei den verwendeten Glaselementen auch Rücksicht auf die Sonneneinstrahlung genommen. Insgesamt erreicht das Gebäude eine Energiekennzahl von 69 kWh (m2a) und somit den Wert eines Niedrigenergiehauses. Im Energie-SPAR-Markt in Wels hat SPAR großen Wert auf Energieeinsparung gelegt. Dies beginnt bei einer optimierten Beleuchtung (z.B. wird beim Betreten des Marktes durch den Marktleiters in der Früh nicht mehr gleich die Vollbeleuchtung aktiviert) und endet bei einer ausgefeilten Kühl- und Klimatechnik welche trotzdem natürlich keinen Mangel an Produktfrische und -qualität zulässt. Einen wesentlichen Sprung stellte die Integration des Eco ES Systems der Firma Hauser dar. Mit dem diesem System wird die Abwärme der Kühlmöbel in Kombination mit Erdwärme zum Heizen des Marktes genutzt: bis zu 95% Heizkosteneinsparung sind die Folge davon. Es wird somit keine Primärenergie zum Heizen des Gebäudes benötigt.

Konkrete klimarelevante Auswirkungen bzw. Erfolge im Energie-SPAR-Markt Wels-West:

  • 35% Energieeinsparung aus Kälte- bzw. Heizungsenergiebedarf 
  • Reduzierung des CO2-Ausstoss um 16 Tonnen pro Jahr 
  • 100% Einsparung der fossilen Brennstoffe


PfeilNeubau Zentrallager Ungarn in Üllö:
Hier wird mit einer Grundwasser-Brunnen Anlage die Abwärme der Kälteanlage in Verbindung mit Wärmepumpen für die Heizung errichtet. Dadurch ist ein energetisch besserer Einsatz der Kältemaschinen möglich. Dieses Projekt wurde für den österreichischen Staatspreis für Consulting 2009 nominiert. Die Nominierung >>

PfeilMit der Eröffnung des INTERSPAR-Hypermarktes in Linz-Wegscheid wurde 2008 ein weiteres Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz gesetzt. Anstelle einer Gasheizung wird der Markt mit Fernwärme beheizt. Die Folge: eine 47-prozentige Einsparung des CO2-Ausstoßes (bzw. 55 Tonnen pro Jahr).
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Pfeil317 Tonnen CO2 werden an dem SPAR-Standort in St.Gilgen eingespart. Lernen Sie das 10 Punkte-SPAR-Klimaschutz-Programm für diesen SPAR-Supermarkt in St. Gilgen kennen: Alle Infos im pdf-Format >>

SES Spar European Shopping Centers-Einkaufszentren mit Klimabonus:

Shopping-Center Atrio in VillachPfeilDas Shopping-Center ATRIO ist nicht nur in architektonischer Hinsicht spektakulär. Das Center im Süden Villachs gründet auf ca. 800 Ortbetonpfählen, die bis zu 70 Meter in das Erdreich ragen. 652 Pfähle davon als Energiepfähle ausgebildet. Der effiziente und umweltfreundliche Einsatz von Erdwärme erfolgt ganzjährig: im Winter wird Erdwärme zum Heizen mittels Wärmepumpe, im Sommer zur Gebäudeklimatisierung ohne Kältemaschinen oder zur Rückkühlung der Kältemaschinen eingesetzt. Das Projekt wirkt sich vielfältig positiv auf die Umwelt aus: Gesamtenergiebedarf und Betriebskosten sind stark reduziert. Die CO2 – Emissionen sinken um ca. 500 Tonnen pro Jahr. Diese Einsparung entspricht bei einem durchschnittlichen CO2 – Ausstoß von 165 g/km rund drei Millionen Pkw-Kilometer pro Jahr, d.h. einer 75-fachen Erdumrundung. Das gesamte Projekt wurde vor seiner Realisierung einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen. Der Einsatz der Energiepfähle wurde positiv bewertet und hat keinerlei negative Einflüsse auf das Erdreich und den Grundwasserstrom.

Weiterführende Informationen zum ATRIO:
TRIGOS für soziale Verantwortung für ATRIO Villach >>
ATRIO Villach wird 2009 zum weltweit nachhaltigsten Einkaufszentrum gekürt >>

PfeilDas Shopping-Center VARENA in Vöcklabruck zeichnet sich ebenfalls mit einem besonders sparsamen und umweltschonenden Energiekonzept aus. Im Winter werden Wärmepumpen und ein Fernwärmeanschluss, im Sommer vorwiegend das Grundwasser in Verbindung mit den Kältemaschinen für angenehme Temperaturen sorgen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das Jahr 2010 geplant.

Weiterführende Informationen zum Shopping-Center VARENA >>

PfeilAls erstes Einkaufszentrum Österreichs erhält der MESSEPARK in Dornbirn die Zertifizierung ÖKOPROFIT®-Betrieb. Unternehmen erhalten die ÖKOPROFIT®-Zertifizierung, wenn sie nachhaltiges Umweltmanagement betreiben und kostenreduzierende ökologische Verbesserungen in ihrem Betrieb durchführen. Der MESSEPARK ist das erste Einkaufszentrum in ganz Österreich, das die Zertifizierung erhält.

Weiterführende Information:
SES für nachhaltige Entwicklung von Einkaufszentren ausgezeichnet >>

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